Torben Beeg über die Fotografie - Torben Beeg Film & Foto
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Die Fotografie


Es war mir schon immer ein Bedürfnis Neues zu entdecken, neue Orte zu besuchen, neue Kulturen kennenzulernen und dadurch auch neue Bekanntschaften zu machen. Diese ständige Neugierde treibt mich voran und veranlasst mich, die erlebten Augenblicke abzulichten. Dabei geht es mir darum, den Moment und die Welt, so festzuhalten, so wie ich diese sehe und erlebe. Die Fotografie ist das, was mich ausmacht.

Der Grund ein Foto zu schießen, ist die Geschichte, die dahinter steckt, die es zu erzählen gilt. Meine Bilder sind aussagereich, Emotionen erzeugen so eine ganz besondere Anziehungskraft. Da ich ein Perfektionist bin, möchte ich mich immer ständig verbessern.

Ich will immer das beste Bild im besten Moment schießen – was mir durch mein Talent bis jetzt auch immer gelungen ist. Aber ich möchte mich auch ständig verbessern und jedes Motiv sollte für sich allein richtig gewählt und interpretiert sein. Immer mit dem Ziel vor Augen, ein einzigartiges Foto zu schießen.

Kurz gesagt gibt mir die Fotografie erlaubt es mir, auf Erzählenswertes aufmerksam zu machen, Gefühle zum Ausdruck zu bringen, Neues zu entdecken und Kontakt zur Umwelt aufzunehmen. Die Welt ändert sich ständig, manchmal schnell und manchmal langsam, und während sie dies tut, halte ich sie fest. Veränderungen sind wichtig, genau wie der Moment vor der Veränderung, denn nur so können wir lernen. Mittels meiner Fotografien soll sich der Betrachter daran erinnern und daran wachsen können.

Die Fotografie gibt mir die Möglichkeit Sie in eine Welt zu schicken, in der Sie noch nie waren. Ihnen was zu riechen geben, was für Sie neu ist. Ihnen etwas zu spüren geben, das normalerweise unantastbar ist. Ich nehme Sie mit auf meine Reise.

Zu meinen Schwerpunkten gehören: Architektur-, Unternehmens- und ImmobilienFotografie. Aber auch Fotojournalismus, Konzert- und Landschaftsfotografie.

DIE FOTOGRAFIE IST EIN MEDIUM DER KOMMUNIKATION UND NICHT NUR DAS ABLICHTEN VON DINGEN.

Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Eine Fotografie kann somit bei dem einen Gefallen auslösen und den anderen unberührt lassen. Im Wesentlichen hat eine gute Fotografie fünf wesentliche Merkmale: Zweck, Aussage, emotionale Wirkung, Anziehungskraft und grafischen Ausdruck.

Hamburg
Warum ich ein Foto mache. Dafür kann es viele Gründe geben: das Festhalten eines besonderen Moments, um eine Aussage zu tätigen, einen Moment mit anderen zu teilen, einen Auftrag für Werbung, Marketing oder Unternehmensprofile zu erfüllen.

DER ZWECK EINES FOTOS SOLLTE SCHLUSSENDLICH DAZU DIENEN, DEN BETRACHTER ÜBER ETWAS ZU INFORMIEREN.


Was will ich mit dem Foto aussagen. Die Aussage dient dazu, sich an die intellektuelle Fähigkeit des Betrachters zu wenden und sollte zu einer Botschaft führen, womit eine Fotografie zum Werkzeug der Kommunikation wird. Fotos und daraus resultierend Filme und Videos sind die einflussreichsten Medien, die verwendet werden können, um eine Nachricht, eine Aussage, eine Geschichte zu erzählen.

Dabei schaffen es Fotos durch unterschiedliche Hilfsmittel Interpretationen und Manipulationen der Wirklichkeit zu übermitteln, die den Betrachter in den Bann zieht.

Aus diesem Grund hat ein Bild nur dann eine Daseinsberechtigung, wenn es für den Betrachter etwas ausdrückt, ansonsten ist es nur eines von vielen Bildern, die uns überall überschwemmen. Dabei spielt es keine Rolle, ob das Foto nun gut oder schlecht ist, solange es im Kopf des Fotografen existiert, hat es auch das Recht dazu.

“Um aussagekräftige Bilder zu machen, ist das Interesse des Fotografen an seinem Motiv unerlässlich.” (Quelle: Andreas Feininger – Das ist Fotografie) Allerdings ist es wichtig darauf hinzuweisen, dass es heutzutage allzu leicht ist, in das Fettnäpfchen des Klischees zu treten. Zu oft findet man sich in der Situation, ein bereits fotografiertes Objekt erneut zu fotografieren, um die Bestätigung zu erhalten, gute Fotos zu machen.

SOLANGE ES SINN MACHT, EIN FOTO ZU MACHEN UND DIESES EINE AUSSAGE TÄTIGT, SO LANGE HAT DAS BILD SEINE DASEINSBERECHTIGUNG.


Was der Betrachter fühlen soll. Ein Foto bietet das breite Spektrum an Gefühlen an und kann ebenfalls ein Breitband an Resonanzen erzeugen. Nachdem ein Foto Zweck und Aussage erfüllen kann, gilt es im nächsten Schritt darum, dass es auch eine gewisse Emotion im Betrachter hervorruft. Zum Beispiel geht es bei der Immobilienfotografie darum, dem Interessenten das Gefühl zu vermitteln “Hier will ich wohnen” und in der Reisefotografie darum, im Touristen den Wunsch zu wecken “hier will ich hin.” Hier hat die Fotografie dann eine emotionale Wirkung.

Allerdings lassen sich Emotionen nicht einfach vermitteln, weil sie nicht jedermann gleich ansprechen, womit sie unberechenbar sind. Damit man aber eine emotionale Wirkung erzeugen kann, muss man als Fotograf selbst das Gefühl verspüren, welches man mit seiner Fotografie hervorrufen möchte. Man benötigt eine ordentliche Portion Empathie und ein gutes Auge für Details, um die nötige Emotion zu erzeugen. Gegebenenfalls muss man das Objekt vor der Linse so korrigieren, dass es bei einem Selbst das gewünschte Gefühl erzeugt. Wichtig ist, dass man sich und dem Betrachter gegenüber ehrlich ist, auch wenn das Foto später für Werbe- oder Marketingzwecke verwendet wird.

EINE GUTE FOTOGRAFIE MUSS DEN BETRACHTER EMOTIONAL IN SEINEN BANN ZIEHEN.


Wir werden von Fotos und Videos ständig überflutet, die auf Facebook, Instagram & Co. tagtäglich gepostet werden. Allerdings kann man mit professionellen und außergewöhnlichen Bildern sehr leicht Aufmerksamkeit erregen. Es geht um das gewisse Etwas, das sich aus der Masse abhebt und es muss in diesem Fall noch nicht einmal die perfekte Fotografie sein.

Es gibt mehrere Merkmale der Anziehungskraft: Ungewöhnliches … Glanz und Schimmer … Spiegelungen und Reflektion … Licht und Schatten … Kontraste … Schärfe und Unschärfe … ungewöhnliche Farben … vieles von dem kann man in der digitalen Nachbearbeitung nachträglich manipulieren, anderes muss man bereits vor dem Drücken des Auslösers berücksichtigen, wie z. B. abweichende Perspektiven … Elemente im Bild … ungewöhnliche Bildkompositionen.

Die Frage stellt sich nun, ist anders besser? Manchmal ja und manchmal nein. Wir sind alle konditioniert und ein ungewöhnliches Foto, welches technisch einwandfrei ist und ggf. die Regeln bewusst und gewusst bricht, kann trotzdem keine Anziehungskraft haben.

AUSSERGEWÖHNLICHE BILDER KÖNNEN SICH VON DER MASSE ABHEBEN UND ERZIELEN DADURCH EINE GEWISSE ANZIEHUNGSKRAFT.


Die Qualität im grafischen Sinne bezieht sich auf zwei Faktoren: Form und Technik. Zwar kann heute jeder mit seinem Smartphone ein technisch einwandfreies Bild erzeugen und es später in der Bildbearbeitung sogar bearbeiten, wodurch man zu dem Schluss kommen könnte, dass jeder ein gutes Foto machen kann. Dies ist aber etwas völlig anderes, was ein professionelles Foto ausmacht. Letzteres ist damit verbunden, dass der Fotograf ein wirklich gutes Foto erzeugt, wenn er erfolgreich eine Idee fotografisch umsetzen kann.

Hier kommt das Zusammenspiel verschiedener Komponenten zum Tragen: Kontrast… Licht und Schatten … Komposition … Bildsprache … Bildwinkel. Mit all diesen Komponenten erreicht man schlussendlich ein Gesamtwerk, das nur durch fototechnisches Wissen und handwerkliches Können erreicht werden kann.

EIN GUTES FOTO ENTSTEHT NUR DANN, WENN EINE IDEE FOTOGRAFISCH MIT ALLEN VORHANDENEN HILFSMITTELN UMGESETZT WIRD.

Offene Augen, Intuition und das nötige Know-how sind die Säulen der professionellen Fotografie.